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Das Augenmerk von Dr. Peter Rädler liegt in erster Linie darauf, für den Mandanten Technik und Erfahrung der in dritter Instanz statthaften Rechtsmittel erfolgreich einzusetzen. Zu den in Streit stehenden Sachfragen wird die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kritisch gewürdigt, für den angestrebten Prozesserfolg nutzbar gemacht und, falls erforderlich, im Interesse des Mandanten eine Weiterentwicklung angestoßen.  

Bis zu seiner Zulassung als Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof betreute Dr. Rädler zahlreiche Prozessführungsmandete als Partner und Mitgründer einer im Wirtschaftsrecht spezialisierten Sozietät in Düsseldorf. Diese Schwerpunktsetzung im Wirtschaftsrecht setzt Dr. Rädler auch in seiner Tätigkeit beim Bundesgerichtshof fort. Dies gilt namentlich für die Bereiche Handels- und Gesellschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, vertragliches und deliktisches Haftungsrecht (einschl. Staatshaftungsrecht) sowie Wettbewerbs- und Kartellrecht. 

Seine Assistenten- und Promotionszeit verbrachte Dr. Peter Rädler am Heidelberger Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Bis heute besteht daher eine besondere Nähe zum Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie zum Recht der Europäischen Union.

Von der Sozietät betreute Mandate vor dem Bundesgerichtshof sind unter Schwerpunkte wiedergegeben.

Empfehlungen und Auszeichnungen:

„fachlich und persönlich herausragend“
JUVE-Handbuch 2017/2018, S. 641

„hervorragender Jurist, guter Berater“
JUVE-Handbuch 2016/2017, S. 639

Handelsblatt Die Besten Anwälte 2017 (Bereich Prozessführung)
Handelsblatt vom 23. Juni 2017

Empfohlen von ROLAND ProzessFinanz AG
prozessfinanz-anwälte.de

1984 – 1994Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Freiburg; Master of Laws an der Cambridge University, Großbritannien; Referendariat am Landgericht Heidelberg
1994 – 1998Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg
1998 – 2001Rechtsanwalt im Düsseldorfer Büro der Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, bis 31.07.2000 Bruckhaus Westrick Heller Löber
2001 – 2004Partner der Sozietät Velten Franz Jakoby, Düsseldorf; Zulassung als Rechtsanwalt beim Oberlandesgericht Düsseldorf (2003)
2004 - 2014Mitgründer und Partner der Sozietät B·B·O·R·S Kreuznacht Rechtsanwälte, Düsseldorf, bis 01.01.2008 B·B·O·R·S Rechtsanwälte
2014Zulassung als Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof

„Vergabe von Wegerechtskonzessionen nach § 46 EnWG n.F.« in: Pielow (Hrsg.), Bochumer Beiträge zum Berg- und Energierecht, im Erscheinen

„Die Preis-Kosten-Schere im Kartell- und Regulierungsrecht. Zur regulierungsspezifischen Ausgestaltung der TKG-Missbrauchsaufsicht“, Computer und Recht 2010, S. 780-787

„Wo liegt der virtuelle Handelspunkt? Erste Überlegungen zur zivilrechtlichen Einordnung des geänderten Rechtsrahmens im Gassektor“, Recht der Energiewirtschaft 2009, S. 240 – 246 (zusammen mit RA Dipl.-Ing. Manfred Pohl)

„Umstrukturierung von Krankenhäusern. Rechtsfragen der Aufnahme in den Krankenhausplan“, Das Krankenhaus 2009, S. 32 - 40 (zusammen mit Dr. Jens Buchta)

„Rechtsfragen der Anreizregulierung. Zehn Thesen zum anstehenden Wechsel in die neue Entgeltregulierung“, Recht der Energiewirtschaft 2008, S. 306 313 (zusammen mit RA Dipl.-Ing. Manfred Pohl)

„Die Duldungspflicht des Grundstückeigentümers aus § 57 TKG“, MultiMedia und Recht 1999, S. 330 – 336 (zusammen mit Dr. Michael Haidinger)

“Art. 3 Abs. 3 GG als Schutzgesetz i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB. Zur Renaissance der unmittelbaren Wirkung in der Gestalt des Schutzgesetzes“, Neue Juristische Wochenschrift 1998, S. 1621 - 1623

„Independence and Impartiality of Judges“, in: D. Weisbrodt/R. Wolfrum (Hrsg.), The Right to a Fair Trial, Heidelberg 1997, S. 727 - 746

„Deutsche Rechtsprechung in völkerrechtlichen Fragen 1992“, Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht 1994, S. 471 - 554

„Wer haftet für Altansprüche aus dem DDR-Staatshaftungsgesetz?“, Deutsch-Deutsche Rechts-Zeitschrift, 1993, S. 296 – 301

 “Der Mieter im ‘Annahmeverzug’ – Zur Vorschrift des § 552 BGB“, Neue Juristische Wochenschrift 1993, S.689 – 695

Bankrechtliche Vereinigung – Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V., Frankfurt

Bank- und Kapitalmarktrecht, Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Anwaltverein e.V.

Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V., Köln

Deutscher Anwaltverein e.V., Berlin

Geistiges Eigentum & Medien, Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Anwaltverein e.V.

Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Anwaltverein e.V.

Heidelberger Gesellschaft für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht e.V., Heidelberg

Rechts- und Staatswissenschaftlichen Vereinigung e.V. am Oberlandesgericht Düsseldorf

Studienvereinigung Kartellrecht e.V., Düsseldorf

 

Alumni der Deutschen Studienstiftung e.V., Bonn